Vom Schweben und Schaukeln

Weltberühmt, einzigartig und außergewöhnlich - das ist die Wuppertaler Schwebebahn . Seit mehr als 100 Jahren schwebt sie über das Tal der Wupper und ist Touristen-Attraktion Nummer Eins. Aber die Schwebebahn ist nicht das einzige,außergewöhnliche Transportmittel der Bergischen Drei.

Im Müngstener Brückenpark, dem Ort, an dem die drei bergischen Großstädte geografisch zusammentreffen, setzen Gäste mit der in Deutschland einmaligen Schwebefähre über die Wupper. Die Fähre schwimmt nicht, sie "schwebt" auf zwei Seilen - angetrieben mit Muskelkraft.

Ganz in der Nähe wartet ein weiteres Verkehrsmittel, das in der Region einmalig ist:
Bequem und völlig anstrengungsfrei schaukelt man mit einer Seilbahn von Solingen- Unterburg zum Schloss auf steiler Höhe hinauf.

"Stangentaxi" und Schienenbus

Oberleitungsbusse sind in Deutschland selten geworden - in Solingen aber erlebt man diese Rarität im täglichen Einsatz. Die Obusse - im Volksmund auch "Stangentaxis" genannt -, sind aus dem Stadtbild der Klingenstadt nicht wegzudenken. Eine besondere Attraktion für Fans dieser besonderen Fahrzeuge ist die Drehscheibe in Unterburg.

Der "Müngstener", ein Schienenbus, fährt als einziger Zug regelmäßig über Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, die Müngstener Brücke und verbindet die Städte Remscheid und Solingen miteinander.

Unterwegs mit Muskelkraft

Muskelkraft zur Fortbewegung benötigt nicht nur die Schwebefähre im Müngstener Brückenpark. Kräftig in die Pedale treten müssen alle, die die rund neun Kilometer lange Strecke zwischen Beyenburg und der Wuppertalsperre mit der Wuppertaler Fahrrad- Draisine befahren möchten.

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